Tom Lehel – Zu spät

Einer der Preisträger des Mediasurfers 2009 war das Musikvideo „Geh deinen Weg“, das im Rahmen des HipHop-Camps 2009 auf dem Sensenstein entstanden war. Ich war mit einigen der teilnehmenden Jugendlichen bei der Preisverleihung und der Moderator Tom Lehel sprach uns an und sagte, das er ganz begeistert von dem Video ist. Gemeinsam entstand recht schnell die Idee, gemeinsam ein Video zu einem Tom Lehel Song zu machen.

Das Ergebnis ist nun online. Ein dickes Lob an die Jugendlichen, mit deren Ideen für das Drehbuch und ihrem Engagement beim Dreh ein wunderschönes Video entstanden ist. Gedreht wurde an der Albert-Schweitzer-Schule in Kassel – auch hier unser Dank für die unkomplizierte Drehgenehmigung.

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Das Handy in der Schule

Besonders am Handy scheiden sich die Geister. Erwachsene sehen im Handy in Regel ausschließlich das Telefon (mit maximal noch der SMS-Funktion). Da wird auch gerne stolz das uralte Handy präsentiert, weil das alles Wichtige kann, was man braucht und ein Handy mit mehr Funktionen ist ja völlig unnötig. Ich gehöre mittlerweile auch zu den Menschen die sich zumindestens leicht darüber aufregen, wenn im Zug oder Restaurant lautstark mit dem Handy telefoniert wird (ich biete dann auch immer gern an, das Fenster zu öffnen, weil bei der Gesprächslautstärke muss das ja auch ohne Handy gehen). Und mich nervt auch laute Musik aus Handys, auch da sag ich gerne mal meine Meinung im Bus.

Man muss aber einmal völlig losgelöst von eigenen Erfahrungen und der Tatsache wie man durchaus auch ohne Handy aufwachsen konnte sehen, dass das Handy inzwischen das am stärksten vertretene Medium bei Kindern und Jugendlichen ist. 92% aller 12- bis 19-jährigen besitzen ein Handy (JIM-Studie 2006). Bereits ein Viertel aller acht- und neunjährigen hat ein eigenes Handy; in der Gruppe 10- bis 11-jährige die Hälfte; bei 12- bis 13-jährigen drei Viertel (KIM-Studie 2006). Im Gegensatz zu anderen Medien bestehen kaum Unterschiede zwischen den Bildungsgruppen oder den Geschlechtern. Als Kommunikationsgerät strukturiert es das tägliche Leben der Jugendlichen und dient zur Organisation des Alltags. Das Handy ist ein wichtiges Instrument um sich einen eigenen, individuellen und unkontrollierten Medienraum zu schaffen, in dem sich Jugendliche frei bewegen und ausleben können.

handy

Nun kann man sich natürlich fragen, ob diese hohe Bedeutung für das Leben von Jugendlichen gerechtfertigt und überhaupt sinnvoll ist. Ich halte das aber eher für eine philosophische Frage, die es ähnlich schon in allen Generationen gegeben hat. Ich habe mir eher angewöhnt mich dafür zu interessieren was Jugendliche so alles mit dem Handy anfangen und ich beginne zu verstehen und weitestgehend zu akzeptieren.

Beim Thema Handy und Schule denken wir natürlich zunächst an die verbotenen Inhalte, die auf dem Schulhof getauscht werden und an „Mobbing“-Videos.

Nach den Schulgesetzen der Länder haben Schulleitung und Lehrkräfte die Möglichkeit, Gegenstände, die den Unterricht stören, einzubehalten. An den meisten Schulen ist ein generelles Verbot von Handys im Unterricht oder sogar auf dem gesamten Schulgelände erlassen worden. Ich denke, das Verbot von Handys im Unterricht ist sinnvoll und auch unproblematisch zu vermitteln. Auch ich durfte während meiner Schulzeit im Unterricht nicht Skatspielen, Briefmarken tauschen oder mit dem Walkman Musik hören. Diese Regelung fand ich auch nicht immer klasse, aber ich habe es doch verstanden und es war ja auch nicht so, dass Skatspielen, Briefmarken oder der Walkman insgesamt als schlecht bezeichnet wurden.

Ein komplettes Verbot für den gesamten Schulbereich halte ich erst einmal für schwer durchsetzbar (ein hoher Aufwand an zeitlichen und personellen Kontrollmaßnahmen) und zum anderen frage ich mich, ob dies der richtige Weg ist und ob es sinnvoll ist, ein Medium mit derartigem Stellenwert in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen in der Schule zum Tabu zu erklären. Generelle Handyverbote verschieben lediglich das Problem in den außerschulischen Bereich und fördern weder Medienkompetenz noch einen verantwortungsvollen und vernünftigen Umgang mit dem Handy. Außerdem, da sollten wir uns nichts vormachen, ist alles was verboten ist und alles was für Erwachsene unnütz ist, erstrecht unglaublich interessant für Kinder und Jugendliche.

Zunächst müssen sich meiner Meinung nach Eltern, Lehrer und Schulleitungen Gedanken darüber machen, was eigentlich verboten werden soll und wo die Gefahren und Probleme im Zusammenhang mit dem Handy liegen. Es kann ja nicht darum gehen, das Jugendliche nicht mehr auf dem Schulhof einen Klingelton tauschen, sich den Termin für die nächste Mathematikarbeit in ihren Handykalender eintragen oder das sich Schüler sich gegenseitig die Fotos aus dem letzten Urlaub oder der Party zeigen. Es muss darum gehen, das Schüler keine heimlichen Fotos anderer Mitschüler oder Lehrer machen und dies dann auch für Mobbing einsetzen und es muss klar sein, das das tauschen von Pornografischen oder Gewaltverherrlichenden Videos verboten sein muss. Also all dies, was auch schon vor dem Handyzeitalter verboten war und eben nicht für Kinder und Jugendliche geeignet ist. Sinnvoll ist es dazu klare Spielregeln aufzustellen. Das beinhaltet die deutliche Benennung und Thematisierung von verbotenen Handlungen, Inhalten und deren Konsequenzen. Ich bin natürlich auch nicht so naiv um zu glauben, das wenn etwas verboten ist, sich alle Schüler gleichermaßen daran halten und mit Spielregln alles eingedämmt wird. Aber ich bin fest davon überzeugt, das es ein positives Signal setzt: „Hallo Schüler, wir akzeptieren eure Kultur und eure Kommunikationsstrukturen. Wir verbieten und verteufeln nicht Pauschal, sonder wir haben uns damit auseinandergesetzt“. Ich habe ja den großen Vorteil, dass ich eben nicht der Lehrer bin, wenn ich an Schulen mit Schülern arbeite. Mir erzählen Schüler häufig die Dinge, die sie Lehrern nicht erzählen würden und ich weiß aus der Erfahrung, das sich Kinder und Jugendliche wünschen, das sich Erwachsenen mit dem auseinandersetzen was sie beschäftigt und nicht pauschal etwas verbieten. Kinder und Jugendliche haben dann auch meist keine Probleme mit Spielregeln.

Natürlich wird es immer Kinder und Jugendliche gegen, die sich nicht an Spielregeln halten. Aber das gibt es in allen Bereichen des Lebens. Mir ist es wichtig den Versuch zu machen, das Thema Ernst zu nehmen und kompetent aufzuarbeiten.

Zudem müssen schnellstens kreative Projekte zum Thema Handy in den Schulen angeboten werden. Hier geht es darum Alternativen aufzuzeigen, ein Bewusstsein zu schaffen und die kreativen Potentiale und die technischen Kompetenzen die die Jugendlichen haben zu fördern.

Hierzu gibt es ein hervorragendes Beispiel aus Rheinland-Pfalz. Die medien+bildung.com hat mit ihren Projekten „Taschenfunk“ und „my mobile“ Konzepte und Materialien für den Einsatz des Handy im Sinne des integrierten Lernens entwickelt und durchgeführt.

medien+bildung.com

Videocamp 2009

Bereits zum 7. Mal fand das jährliche Videocamp des Medienprojektzentrums Offener Kanal Kassel und dem Jugendbildungswerk Baunatal statt. 30 Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren und sechs Teamer waren diesmal auf der Burg Ludwigstein, um gemeinsam fünf Tage lang Drehbücher zu schreiben und Videofilme zu drehen.

Während eines Vorbereitungstages am Samstag den 8. August im MOK Kassel haben die Jugendlichen in verschiedenen Workshops die Grundzüge des Drehbuchschreibens, der Schauspielerei und die technischen Grundlagen der Kameratechnik erlernt und direkt im Anschluß damit begonnen, ihre Ideen für Kurzfilme zu Papier zu bringen. Die Gesamtgruppe teilte sich in drei ungefähr gleiche Gruppen und in den Kleingruppen wurden in diesem Jahr Drehbücher zu einem Krimi, einer Komödie und einem Horrorfilm entwickelt.

Am Montag den 10. August ging es dann morgens mit dem Reisebus auf die Burg Ludwigstein. Die Burg Ludwigstein war bereits 2002 und 2003 Schauplatz des Videocamps und zeichnet sich natürlich in erster Linie durch die wundervolle historische Kulisse aus, außerdem gibt es ein kleines Schwimmbad, das eine hervorragende Abwechslung zu anstrengenden Drehtagen bietet.

Der Montag und Dienstag waren bestimmt von Detailplanungen und Dreharbeiten. Videocamp bedeutet zwar Ferien und Spaß für die Jugendlichen, aber das Drehen eines Filmes und die damit verbundene Teamarbeit setzt bei den Jugendlichen unglaubliche Kreativität und Engagement frei, so das es nicht ungewöhnlich ist, das von morgens bis spät in die Nacht gedreht wird. Neben der Vermittlung von Medienkompetenz die zwangsläufig mit einem solchen Projekt verbunden ist, geht es um die Grundlegenden Dinge des sozialen Miteinanders und das Ausprobieren und Erfahren verschiedenster Fähigkeiten vor und hinter Kamera.

Am Mittwoch und Donnerstag wurden dann die letzten Szenen gedreht und die Filme geschnitten. Wie schon bei der Ideenentwicklung, den Drehbüchern, der Umsetzung mit der Kamera, war auch der Schnitt selbstständig von den Jugendlichen durchgeführt. Die Teamer der einzelnen Gruppen standen im gesamten Prozess immer hilfreich zur Seite und halfen in allen Phasen der Produktionen. Das auch durchaus Ergebnisorientiert, denn das Ziel der Jugendlichen sind Filme, auf die sie stolz sein können und die sie anschließend im Bekanntenkreis und unter Freunden präsentieren können. Dieses Prinzip der Anleitung zum Selbermachen und das Ziel eines tollen Filmes sind so etwas wie der Erfolgsgarant des Videocamps. Es sind die Ergebnisse der Jugendlichen und die identifizieren sich zu 100% mit den Ergebnissen.

Am Donnerstagabend um 18 Uhr wurden die fertigen Filme dann der Öffentlichkeit präsentiert. Hierzu werden traditionell alle Eltern und andere Gruppen die zu der Zeit am Veranstaltungsort sind (und die Dreharbeiten mitbekommen haben und teilweise sogar als Statisten eingesetzt wurden) eingeladen. Auch die diesjährige Präsentation, die wie immer von den Jugendlichen selbst moderiert wurde, war ein großer Erfolg und die Zuschauer waren begeistert von den Ergebnissen. Auch in guter Tradition werden die Eltern nach der Präsentation nach Hause geschickt und die Präsentation wird von den Jugendlichen und den Teamern gefeiert. Der anschließende Freitag wird dann zur Reflektion der Filme und des Videocamps an sich genutzt. Auch in diesem Jahr gab es viel Lob von den Jugendlichen an die Teamer und nur wenige Kritikpunkte, wie zum Beispiel: „Das Wetter war schlecht“ und „das Videocamp müsste länger gehen“

Ein Beispiel des Videocamps möchte ich hier präsentieren. Es ist der Horrorfilm „the forgotten“. Ziel der Jugendlichen war es, einen „echten“ Horrorfilm zu produzieren, bei dem man sich als Zuschauer erschreckt und auch ein bisschen fürchtet. Da bei ging es nicht um den Einsatz von Splatterlementen, sondern vielmehr um die Geschichte und die Spannung, ohne alles im Detail zu zeigen.

Podcast im Schulunterricht

Podcast ist sicher eine der Web2.0 Anwendungen die geradezu prädestiniert ist, um sie im Unterricht einzusetzen. Sie bietet sowohl für Schüler als auch für Lehrer vielfältige Möglichkeiten.

Grundsätzlich würde ich zwei Formen von Podcast-Einsatz unterscheiden:

  • Podcast als Materialquelle
  • Podcast als kreatives Werkzeug

Als Materialquelle

Podcast werden bereits seit einiger Zeit verstärkt an Universitäten in den USA eingesetzt. Dort bieten immer mehr Lehrende ihren Studenten ihre Vorlesungen zusätzlich als Podcast an. Diese können dann per MP3-Player den Worten ihres Professors im wahrsten Sinne des Wortes „auf Schritt und Tritt“ lauschen. Auch in Deutschland setzt sich dieser Trend fort.

Wenn ich an meine Schulzeit zurückdenke, habe ich oft Verben aus dem Englischunterricht, Gedichte und vieles mehr auf meinen Kassettenrekorder aufgenommen und dann immer wieder angehört. Für mich war das eine gute und effektive Lernmethode.

Hier könnten Lehrer für die unterschiedlichsten Fächer Podcasts anbieten, die sich die Schüler dann herunterladen könnten.

Als kreatives Werkzeug

Noch spannender finde ich es, wenn die Schüler auch selbst am Prozeß des podcasten beteiligt sind. Das heißt, sie stellen selber Audiobeiträge her, die dann von anderen genutzt werden.

Hier ist gerade der Fremdsprachenunterricht geeignet. Stellen sie sich vor, Schüler einer Klasse haben immer zu zweit die Aufgabe, am Ende einer oder zwei Schulwochen einen Podcast, passend zum abgearbeiteten Lehrstoff, zu produzieren und hochzuladen.

Was bedeutet das für die Lehrer?

Grundsätzlich muss man feststellen, das sich viele Lehrer in Deutschland vor dieser Anwendung scheuen. Das mag an Unkenntnis, Angst vor Neuem oder im wesentlichen daran liegen, das Lehrer innerhalb ihres Lehrplans wenig Zeit für „Experimente“ sehen.

Sicher muss man sich vorab mit der Technik auseinandersetzen – aber hier kann man auch sehr gut auf die technischen Kompetenzen der Schüler zurückgreifen. Wichtig ist dann, das der Lehrer zumindestens am Anfang die Podcastbeiträge „steuert“ und Tipps und Ideen gibt.

Selbstverständlich ist es dann auch nötig die einzelnen Beiträge zu hören und gegebenenfalls auf inhaltliche Fehler hinzuweisen.

Eine ganz hervorragende Informationsquelle zum Thema Podcast im Schulunterricht ist die Seite von Sebastian J. Dorok und Michael Fromm. Die beiden beschreiben auf ihrer Website die technischen Grundlagen und nennen Beispiele aus ihrer Praxis in der Schule:

http://www.schulpodcasting.info/

Total lokal – Das Fernsehmagazin

Ferienprojekt im Medienprojektzentrum Offener Kanal Kassel

Montag bis Freitag – live und ungeschminkt. In den ersten vier Ferienwochen 13. Juli bis zum 7. August 2009 berichten Jugendliche über Themen aus Kassel und der Region, die sie interessieren. Dieses Projekt wird bereits im zweiten Jahr angeboten und auch diesmal haben sich wieder zahlreiche Jugendliche im Alter von 13 bis 20 Jahren angemeldet.

totallokalAls ReporterInnen, RedakteurInnen, Kamerafrauen und -männer, CutterInnen und RegisseurInnen sind sie tagsüber unterwegs und abends um 18.15 Uhr geht es dann live auf Sendung (Im digitalen nordhessischen Kabelnetz auf Programmplatz 136, im analogen Kabelnetz für Telekolumbus-Kunden (ehemals ewt) auf S 23, für Unitymedia-Kunden auf K 22).

Infos, Hintergünde und Inhalte findet ihr im Total lokal Blog

Die ersten Sendungen findet ihr online auf der MOK Kassel Website

Unterstützt wird das Projekt von Armin Ruda (MOK Kassel)) und Steffen Ackermann (Freier Kameramann

Medienprojektwoche an der Offenen Schule Waldau

Vor zwei Wochen gab es eine große Medienprojektwoche an der OSW für alle 8. Klassen. Neben den MOK Mitarbeitern gab es eine ganze Reihe von weiteren Projektteamern.

In meiner Gruppe habe ich mit den Kids Handyclips gedreht (und ganz nebenbei das gesamte Themenspektrum rund ums Handy abgearbeitet).

Aus der Reihe „Sicherheitshinweise der OSW“ möcht ich euch zwei Beispiele nicht vorenthalten:

Liebe Grüße

Jörg

Hip Hop Video

Hallo,

ich wollt euch mal das Ergebnis eines HipHop-Camps zeigen, das ich mit begleitet habe.

Unter dem Motto „chatten, chillen, saufen? – Wir drehen einen Musikclip“ veranstaltete das Jugendbildungswerk des Landkreises Kassel, in Kooperation mit dem MOK Kassel und dem Jugendzentrum Schlachthof, ein HipHop-Camp auf dem Sensenstein.
Bereits bei der Anmeldung konnten sich die Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 überlegen, ob sie lieber tanzen und performen, rappen und schauspielern oder im Filmteam arbeiten wollten. Vor dem eigentlichen Camp im April traf sich dann die Rap-Gruppe um einen Text zu entwickeln und diesen dann mit Hilfe eines professionellen Rappers im Tonstudio aufzunehmen.

Dieser fertige HipHop-Song „Geh deinen Weg“ war dann die Grundlage für das Camp und gemeinsam haben die Jugendlichen ein Drehbuch entwickelt. Anschließend probten die Tänzer unter Anleitung des Choreografen Samir Vermani verschiedene Tanzchoreografien für das Video. Parallel dazu begann die Filmcrew mit den ersten Dreharbeiten. Hier waren dann auch die Rapper gefragt, die sowohl Playback rappen und auch schauspielern mussten. Die Drehorte waren dabei vielfältig, so wurde unter anderem am Bahnhof, in der „Hall of fame“ und in einer Unterführung gedreht. Am vorletzten Tag wurden dann auch sämtliche Tanzszenen aufgenommen.

Da bereits nach den ersten Aufnahmen mit dem Schnitt begonnen wurde, war es möglich dass die Jugendlichen ihren Film am letzten Tag fertig schneiden und präsentieren konnten.

Das Camp war geprägt von intensiver Teamarbeit und hat den Jugendlichen Spaß gemacht und sie konnten neue Erfahrungen sammeln.

Freue mich auf Eure Kommentare

Jörg